Ich war am Wochenende zum Fotofestival in Dortmund als Referentin eingeladen und habe im Anschluss mit @akusepp und @sollenaphotography auf dem Podium über Sinn und Unsinn von Instagram diskutiert. Mein erster Besuch in Dortmund war stark von diesem kleinen Festival geprägt, denn natürlich wollte ich so viel wie möglich davon sehen. Hier habe ich ein paar Eindrücke für euch gesammelt. Das Fotofestival läuft noch bis zum 16.Juli, schaut es euch am besten selbst an!

Alles drehte sich in den Ausstellungen um Grenzen, in der Hauptausstellung im Depot, einer alten Straßenbahnwerkstatt, um die “Grenzen des Wachstums”. Die Fotografen beschäftigen sich unter anderem mit den Lebensbedingungen in einer globalisierten Welt und dem Klimawandel. Beteiligte Fotografen waren zum Beispiel:

@stephanie.buret

@barbaradombrowski

@simonnorfolkstudio

Photograph by @simonnorfolkstudio Pleased to see my work on the melting away of the Lewis Glacier on Mount Kenya featured at the f2 Fotofestival ( @f2_fotofestival ) in Dortmund which opens today, (22 June). Here, from that series, a visualisation of glacial retreat using long exposures made in the middle of the night. The resultant images stem from the simple act of walking with a flaming torch along the glacier’s previous boundaries to illustrate a ‘layered’ history of glacial recession on the mountain. Visit @f2_fotofestival (22 June to 16 July) Follow @simonnorfolkstudio for updates, outtakes, unpublished and archive material. @instituteartist @michaelhoppengallery @benrubi_gallery @galleryluisotti @natgeo @projectpressure @simonnorfolkstudio #photojournalism #documentaryphotography #simonnorfolk #mountkenya #kenya #lewisglacier #climatechange #change #glaciers #lensculture #globalwarming #pyrographs #greenpeace #savetheplanet #fireandice @everydayclimatechange #lightpainting #pyrograph #light #longexposure #lightjunkies #slowshutter

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Im Künstlerhaus in “Everyday Sunday” ging es um die Tristesse von Alltagswelten und Geschlechterrollen. Unter anderen mit:

@kienhoangle

@birtekaufmann

In der @44309gallery erzählt Felix Kleymann seine Fotogeschichte, wie er Flüchtlinge auf ihrer Route vom Irak nach Deutschland begleitete und mit einem Schlauchboot von der Türkei zur Insel Lesbos, Griechenland, übersetzte. Abenteuerlich und berührend.

Besonders mochte ich den Einbezug von Dortmunder Studenten (FH und TU Dortmund) und Studenten der Folkwang Universität der Künste Essen in “X-Dualismen” und “Die Grenzen der Fotografie”.

“Poppy – Trails of Afghan Heroin” – eine multimediale Installation von @robertknoth und Antoinette de Jong schließlich folgt der alten Seidenstraße, die zur Drogenroute verkommen ist.

FAZIT:
Mit viel Engagement verknüpft die erste Auflage vom Fotofestival f² in Dortmund die lokale lebendigen Kulturszene zu einem kleinen Festival an 8 verschiedenen Orten und einem echt spannenden Rahmenprogramm – eine tolle Sache, die hoffentlich in Zukunft fortgeführt wird.